Bauen mit Lehm-Trockenbauplatten

Der vielseitige Naturbaustoff Lehm hat auch im Trockenbau längst Einzug gehalten. Lehm-Trockenbauplatten lassen sich in der Regel genauso einfach verarbeiten wie Gipskartonplatten und sind zudem umweltschonend und kostengünstig. Hinzu kommen die positiven Materialeigenschaften von Lehm im Hinblick auf das Raumklima und den Schallschutz. Lehmbauplatten gleichen die Feuchtigkeit in der Luft aus, halten die Raumtemperatur konstant und Rapido-Platten überzeugen sogar mit einem Schallschutzwert von 62 dB. Eine beidseitige Armierung ...

sorgt für hohe Stabilität, wobei Glasfaser eine etwa 4fach höhere Rissbeständigkeit gegenüber Jute aufweist. Lehm-Trockenbauplatten werden z. B. als verputzbare Innenbeplankung von Holzrahmen- und Holzständerbaukonstruktionen und für leichte Trennwände und Decken mit Metall- oder Holzprofilen eingesetzt. Auch Decken und Dachschrägen sind kein Problem. Lehmbauplatten werden einfach mit Großkopfschrauben oder einem Klammergerät auf ein Ständerwerk oder Holz montiert. Das Gewebe sollte dabei nicht durchdrungen werden. Für eine glatte Oberfläche wird im Anschluss Rapido-Kleber und Armierungsmörtel aufgetragen und die gewünschte Armierung eingebettet. Für die perfekte Verarbeitung unserer Lehm-Trockenbauplatten bieten wir neben der passenden Befestigungstechnik auch Dämmmaterial, Armierungsgewebe und Lehmputz in verschiedenen Ausführungen an. Sie wollen erst einmal ein bisschen mit der Verarbeitung von Lehm-Trockenbauplatten experimentieren? Dann bestellen Sie doch eines unserer Probepäckchen mit verschiedenen Rapido-Lehmputzen und Lehmfarben.